Haltet ein ...

Ihr kämpft für Dinge, die nicht die Euren sind und andere reich machen, dabei habt ihr auch noch die Hoffnung irgendwann zu diesen Reichen zu gehören. Ihr geht in Kriege, sterbt für Ideale die keine, nicht Eure sind, zu nichts als zum Reichtum derer führen, die Euch töten, im Geist wie im Körper.
Beschwatzt von Moral der Unmoralischen, deren Ämter Ihr ihnen schenkt, Euch zu knechten und zu verwahrlosen in Existenzängsten, die Ihr mit Drogen verschüttet, nennt Ihr es Glück, gegenüber Euren Nachbarn.
Begeistert vom Leid derer, die es Euch gleich tun, berauscht vom Verlierer nebenan, bestätigt an den Tragödien, es besser zu tun, verklärt den Verstand, den Blick zu sehen, wie es steht um einen selbst.