Adventzeit

Mit dem ersten Advent brechen wir neu auf. Wie ein Anfänger können wir alles neu beginnen, was wir wollen. Wir sollten überdenken, ob wir Dinge weiter führen oder betreiben, die eventuell nicht zu unserer Freude oder unserem Glück beigetragen haben. Die Adventzeit gibt uns genau diese Möglichkeit.
Nutzt diese Zeit und trennt euch von Ballast und Einflüssen, die ihr dieses Jahr eingesammelt habt. Nur Dinge weiterführen, die man liebt und wo man spürt, dass es gut für einem ist.
Wenn der/die eine oder andere eine Kerze anzündet in der Adventzeit, dann macht es auch gegen den Kommerz, der diese Menschheit so gewaltig im Griff hat. Denn all diese Dinge machen niemanden glücklich. Genau das Gegenteil ist der Fall, gell … Alexa.

Gott und die Kirche

Fast müsste man sagen Gott vs. Kirche, was aber auch nicht unbedingt stimmt.
Eines ist ganz sicher, Gott bedarf keiner Kirche, egal um welche Religion es sich handelt.
Kirchen bzw. Gotteshäuser sämtlicher Religionen sind nichts mehr als Vereinshäuser für Menschen, die in gleicher Gesinnung sich treffen um ihre Überzeugung feiern.
An Gott glauben bedeutet nicht »Gotteshäuser« besuchen zu müssen, genauso wenig wie einen entgeldlichen Beitrag leisten zu müssen.
Kein von Menschenhand errichtetes Gebäude kann ein Haus Gottes sein. Gott, der diese Welt geordnet hat und seinen Hauch des Lebens gegeben hat, bedarf nicht unserer Überheblichkeit ihm ein Vehikel eines Gebäudes zu bauen, um ihn für uns passend und verfügbar zu machen. Allein daran kann man erkennen, dass es sich um ein Geschäft handeln muss und nicht um einen wirklichen Wert. Es spricht nichts dagegen, wenn sich Menschen in Vereinshäusern treffen, jedoch spricht sehr viel dagegen, wenn sich diese Menschen gegenseitig erklären, dass die anderen im besten Fall missioniert und im schlechtesten Fall getötet werden müssen. Daran kann man auch sehr gut erkennen, dass es auf keinen Fall etwas mit Gott zu tun hat. All die Verbrechen im Namen von Religionen sind rein menschlicher Natur und nichts anderes als die Gier nach Macht, die niemals zu Frieden führen kann.